LOGOTYPE
Your heading text
Aktuelles
Aktuelles
Jahresfilm-Wettbewerb 2016
1. Platz und Wanderpreis „Goldene Kamera” Der Autor Otto Neumann dokumentierte in seinem Film „Blaufelder Straße 19“ die Geschichte seines Elternhauses und seines 1891 geborenen Großvaters Otto Neumann, dessen Familie, die Gründung eines Steinmetzbetriebes und den Wohnhausbau am nördlichen Crailsheimer Stadtrand. Die tragischen Auswir- kungen des 2. Weltkrieges auf seine Nachkommen und den Handwerksbetrieb wird dabei überdeutlich.    2. Platz In seinem Wettbewerbsbeitrag "Die bunten Gaukler" hatte Waldemar Jauch mit viel Ausdauer und Geduld die Welt der Falter und Schmetterlinge im Fokus. Der Film zeigte die Entwicklung vom Ei über die Raupe bis zum Schlüpfen und das kurze Leben und die Verhaltensweisen dieser besonders artenreichen und vielfältig mit Farben und Mustern geschmückten Insekten. 3. Platz „Highlands and Pipes“ nannte Petra Haase ihre Reiseeindrücke aus dem Norden Englands. Die Rundreise durch Schottland begann am Loch Ness, der Burgruine Urquhart Castle und der Hebrideninsel Skye. Weiter in Richtung Süden ging es zum Schloss "Eilean Donan Castle", das als Kulisse mehrerer Filme bekannt ist. Die letzte Station war Edinburgh. Die Stadt ist in den Sommer- monaten nahezu ausgebucht. 4. Plätze: Hans Helei zeigte in „Windpark Schainbach“ das präzise Zusammenspiel von Mensch und Technik bei der Anlieferung und Montage einer Windkraftanlage in der Nähe der Seebachquelle bei Schainbach. Dieser Windradtyp mit Nabenhöhen um ca. 70 Metern steht an mehreren Standorten unserer Region. Als Übergangs- lösung für den Atomausstieg lassen sich Windkraftanlagen im Gegensatz zur weltweit noch ungeklärten Endlagerung des tausende Jahre strahlenden Atommülls problemlos abbauen und recyceln. Gerd Kamer´s Beitrag „Einmal Afrika –immer Afrika“ zeugt von seiner Liebe zu Afrika. Seit er vor 51 Jahren eine knapp zweijährige Tätigkeit als Entwicklungs- helfer in Nigeria verbracht hatte, hat er diesen faszinierenden Kontinent  immer wieder besucht und seine Eindrücke aus weiteren 14 Ländern in Bildern festge- halten, als letztes 2016 Südafrika. Dort war er als Freiwilliger mit Parkrangern im Addo Elephant National Park unterwegs. „Impressioni di Liguria“ überschrieb Hans-Martin Falk seinen kurzweiligen und technisch perfekten Beitrag. Der Film zeigt Urlaubsimpressionen der herr-lichen Gegend um Imperia. Die Nordwestitalienische Region Ligurien links und rechts  von Genau ist landschaftlich sehr reizvoll. Berge und Meer gehen dort entlang der Mittelmeerküste eine reizvolle Symbiose ein .   „Nur nicht drängeln“ war das Thema des Beitrags von Karl Reichart. Drängeln auf der Autobahn, in der U-Bahn, beim Einkauf und beim Einlass zu Veranstal- tungen kennt jeder. Ein Seemann betrachtet "Drängeln" anders. Ohne Wind gibt es kein Drängeln für Segler. Wenn hunderte Boote durch eine Schleuse müssen, gibt es Kameradschaft und ungeschriebene Spielregeln.
Verdient: Goldene Kamera für Otto Neumann Waldemar Jauch kam auf den 2. Platz Petra Hasse bekam die dritthöchsten Stimmenanzahl Die 4. Plätze gingen an Hans Helei... ...Gerd Kamer... ...Hans-Martin Falk ... ...und K. Richart, der verhindert war
Jahresfilm-Wettbewerb 2018
1. Platz und Wanderpreis Goldene Kamera „Ein Schäferleben“   Waldemar Jauch Über   2   Jahre   begleitete   Waldemar   Jauch   immer   wieder   den   Schäfer   Herbert   Pfeffer   in   der   Gründelhardter Gegend   und   es   entwickelte   sich   ein   Vertrauensverhältnis   zwischen   beiden.   Leider   konnten   im   Film   durch die   zeitliche   Begrenzung   nur   die   wichtigsten   Ereignisse   eines   Schäferlebens   gezeigt   werden,   z.   B.      die Geburt   der   Lämmer,   das   Schafscheren   und   die   Gesundheitspflege. Anschaulich   wurde   die   Beziehung   des Hirten zu seiner Herde dargestellt, die  diesem Beruf so einzigartig macht. 2. Platz „Mc Hohenlohe“ Bernd Krug Seit   ca.   8   Jahren   gibt   es   die   Mannschaft   "Mc   Hohenlohe",   die   sich   dem   traditionellen   schottischen   Kampf- bzw.   Kraftsport   der   schottischen   Highlander   verschrieben   hat.   Bernd   und   Margita   Krug   haben   mit   mehreren Kameras   den   Clan   der   kräftigen   Männer   auf   dem   heimischen   Trainingsgelände   in   der   Seebach-Aue   in   Rot am   See   und   beim   Wettkampf,   den   Highland   Games,   in   Angelbachtal   bei   Sinsheim   begleitet   und   Bernd Krug hat daraus einen Film gemacht. 3. Platz „Insel aus Feuer und Eis“ Petra Haase Das Material des Reisefilms von Petra Haase entstand bei einer Urlaubsreise. Island ist sehr ursprünglich und kontrastreich. Der Gletscher Vatnajökull,  der Gletschersee Jökulsárlón sowie das Hochtemperatur- gebiet Haukadalur mit dem zuverlässigen Geysir Strokkur sind beeindruckende Naturschauspiele. Auf dem Archipel der Westmännerinseln sind die niedlichen Papageientaucher zu finden. Weitere 3 Plätze „Frankreich nahe Montblanc“ Silke Kahlert Die   Autorin    Silke    Kahlert    dokumentierte    eine    Urlaubsfahrt    mit    dem    Geländewagen    in    die    vielseitige, bildschöne     Landschaft     der     Westalpen.     Im     Film     wurde     auch     eine     Drohne     eingesetzt,     die     den Gesamteindruck    der    Fahrt    abseits    der    befestigen    Straßen    und    eines    alten    Forts    in    der    imposanten Gebirgswelt    noch    verstärkten.    Unterwegs    konnten    zahlreiche    Murmeltierein    freier    Natur    beobachtet werden. „Ursprung des Lebens“ Gerd Kamer Unser   Reiseexperte   Gerd   Kamer   wagte   sich   diesmal   an   einen   Animationsfilm   über   die   Entstehung   des Lebens   auf   unserer   Erde. Anstoß   war   sein   9-jähriger   Enkelsohn,   dieser   wünschte   sich   zu   Weihnachten   ein Buch   über   Dinosauriere.   Die   Figuren   hat   er   in   aufwendiger   Arbeit   aus   dem   Buch   kopiert   und   animiert,   um daraus einen anschaulichen Film zur Erdgeschichte zu machen. Grünlandtag Reishof”  Heiko Henn Heiko   Henn   zeigte   die   Vorführung   zahlreicher   neue   Erntemaschinen   im   Arbeitsbetrieb   anlässlich   eines "Grünlandtages"   auf   dem   Reishof   in   Frankenhardt.   Die Aufnahmen   entstanden   fast   ausschließlich   mit   einer Drohnenkamera,   die   neben   Luftaufnahmen   auch   mit   einem   Stabilisierungsgriff   als   handgeführte   Kamera am Boden eingesetzt werden kann. Zeitrafferaufnahmen ergänzten den Film. .