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Die historische Altstadt der oberpfälzischen Metropole Amberg war Ziel unseres Vereinsausflues am 25. Juli. Eine Stadtführung, die Fahrt mit einer Plätte auf der Vils durch das ehemalige Gartenschaugelände und der Besuch der Wallfahrtskirche Maria Hilf hoch oben über Amberg standen auf dem Programm, das unser Vorstand Bernd Krug zusammengestellt hat.  Bilder zu unserem Vereinsausflug  findet man in der Bildergalerie
Vereinsausflug 2015
„Der Wiesengrund“ auf 1. Platz und Wanderpokal Waldemar Jauch machte eine Abstecher in die Gegend um den Ockenauer Steg bei Kirchberg / Jagst. „Der Wiesengrund“ zeigte beeindruckende Naturaufnahmen von  Schmetterlingen, Fröschen, Fischen und Vögeln. Die Jugenderinnerungen des  Autors wurden dabei auch noch hinterleuchtet.  “London Walk” auf Platz 2 Die Autorin Petra Haase hat mit ihrem Titel „London Walk“ einen Film über das  Zentrum Londons gezeigt, wo alle Sehenswürdigkeiten fußläufig zu erreichen sind.  Big Ben, London Eye, dass derzeit höchste Riesenrad Europas und die Westminster  Bridge.  “Helgoland” auf Platz 3 Der Film von Otto Neumann gab einen kleinen Einblick in das Naturschutzgebiet  „Lummenfelsen“ auf Helgoland. Diese Vogelkolonie bietet ein eindrucksvolles  Schauspie der zahlreichen brütenden Seevögel. Auch Spuren des 2. Weltkrieges  sind heute noch zu sehen.  4. Plätze Margita Krug zeigte Impressionen aus dem Tannheimer Tal. Es wurden die  bekanntesten Wanderziele im Tannheimer Tal, das Neunerköpfle, der Vilsalpsee und  der Haldensee sowie das Füssemer Jöchle gezeigt. Eine beeindruckende Natur von  verschiedenen Perspektiven. Der Film war nur mit Musik hinterlegt, Inormationen  wurden mit Untertiteln eingeblendet. .  Ehrenmitglied und langjähriger Vorstand Hubert Ulrich hat Impressionen vom  Vorderladerschießen 2015 in Schwäbisch Hall eingefangen. „Pulverdampf und  Wildwestromantik“ nannte er seinen Beitrag. Teilnehmer des Schiessens ist  regelmäßig eine eingeschworene Personengruppe mit unterschiedlichen Uniformen  aus früherer Yankee-, Cowboy- und Indianerzeit.  Der Autor  Albert Renner zeigte in seinem Beitrag “Ein Sommertag” einen 8000  qm großen Schaugarten in Norddeutschland, den er mit seiner Frau während eines  Urlaubsaufenthaltes besuchte. In diesem Garten konnte das Ehepaar in aller Ruhe  mindestens 250 unterschiedliche Fuchsienarten bestaunen, da zu diesem Zeitpunkt  keine anderen Besucher zu sehen waren.  Karl Reichart wollte mit seinem Streifen “Energiedichte” zeigen, dass Energie bei  bestimmten Quellen wie Hydraulikbaggern, Windräder und Solaranlagen nicht  permanent zur Verfügung stehen und Deutschland sich mit den erneuerbaren  Energien seiner Meinung nach rückwärts bewegt.  .
Kurzfilm-Wettbewerb 2016
Jahresfilm-Wettbewerb 2016
1. Platz und Wanderpreis „Goldene Kamera” Der Autor Otto Neumann dokumentierte in seinem Film „Blaufelder Straße 19“ die Geschichte seines Elternhauses und seines 1891 geborenen Großvaters Otto Neumann, dessen Familie, die Gründung eines Steinmetzbetriebes und den Wohnhausbau am nördlichen Crailsheimer Stadtrand. Die tragischen Auswir- kungen des 2. Weltkrieges auf seine Nachkommen und den Handwerksbetrieb wird dabei überdeutlich.    2. Platz In seinem Wettbewerbsbeitrag "Die bunten Gaukler" hatte Waldemar Jauch  mit viel Ausdauer und Geduld die Welt der Falter und Schmetterlinge im Fokus. Der Film zeigte die Entwicklung vom Ei über die Raupe bis zum Schlüpfen und das kurze Leben und die Verhaltensweisen dieser besonders artenreichen und vielfältig mit Farben und Mustern geschmückten Insekten. 3. Platz „Highlands and Pipes“ nannte Petra Haase ihre Reiseeindrücke aus dem Norden Englands. Die Rundreise durch Schottland begann am Loch Ness, der Burgruine Urquhart Castle und der Hebrideninsel Skye. Weiter in Richtung Süden ging es zum Schloss "Eilean Donan Castle", das als Kulisse mehrerer Filme bekannt ist. Die letzte Station war Edinburgh. Die Stadt ist in den Sommer- monaten nahezu ausgebucht. 4. Plätze: Hans Helei zeigte in „Windpark Schainbach“ das präzise Zusammenspiel von Mensch und Technik bei der Anlieferung und Montage einer Windkraftanlage in der Nähe der Seebachquelle bei Schainbach. Dieser Windradtyp mit Nabenhöhen um ca. 70 Metern steht an mehreren Standorten unserer Region. Als Übergangs- lösung für den Atomausstieg lassen sich Windkraftanlagen im Gegensatz zur weltweit noch ungeklärten Endlagerung des tausende Jahre strahlenden Atommülls problemlos abbauen und recyceln. Gerd Kamer´s Beitrag „Einmal Afrika –immer Afrika“ zeugt von seiner Liebe zu Afrika. Seit er vor 51 Jahren eine knapp zweijährige Tätigkeit als Entwicklungs- helfer in Nigeria verbracht hatte, hat er diesen faszinierenden Kontinent  immer wieder besucht und seine Eindrücke aus weiteren 14 Ländern in Bildern festge- halten, als letztes 2016 Südafrika. Dort war er als Freiwilliger mit Parkrangern im Addo Elephant National Park unterwegs. „Impressioni di Liguria“ überschrieb Hans-Martin Falk seinen kurzweiligen und technisch perfekten Beitrag. Der Film zeigt Urlaubsimpressionen der herr- lichen Gegend um Imperia. Die Nordwestitalienische Region Ligurien links und rechts  von Genau ist landschaftlich sehr reizvoll. Berge und Meer gehen dort entlang der Mittelmeerküste eine reizvolle Symbiose ein .   „Nur nicht drängeln“ war das Thema des Beitrags von Karl Reichart. Drängeln auf der Autobahn, in der U-Bahn, beim Einkauf und beim Einlass zu Veranstal- tungen kennt jeder. Ein Seemann betrachtet "Drängeln" anders. Ohne Wind gibt es kein Drängeln für Segler. Wenn hunderte Boote durch eine Schleuse müssen, gibt es Kameradschaft und ungeschriebene Spielregeln.
Verdient: Goldene Kamera für Otto Neumann Waldemar Jauch kam auf den 2. Platz Petra Hasse bekam die dritthöchsten Stimmenanzahl Die 4. Plätze gingen an Hans Helei... ...Gerd Kamer... ...Hans-Martin Falk ... ...und K. Richart, der verhindert war Aktuelles